Mit einem Prozess anfangen
Der eine Ablauf, der wehtut – Angebote, Terminplanung, Annahme, Reporting – wird zuerst zum fokussierten Werkzeug.
Interne Tools, Kundenportale, Buchungssysteme und Dashboards: echte Software mit Python und Django, als erste funktionierende Version geplant, die die Excel-Tabellen und E-Mail-Ketten ersetzt, aus denen dein Team herausgewachsen ist.
Der eine Ablauf, der wehtut – Angebote, Terminplanung, Annahme, Reporting – wird zuerst zum fokussierten Werkzeug.
Python und Django auf PostgreSQL, gehostet in Deutschland. Standardbausteine, keine Experimente.
Ein Festpreis für eine erste funktionierende Version und eine Roadmap für das, was danach kommt.
Eine Web-App ist Software, die im Browser läuft: Dein Team meldet sich an, arbeitet mit Daten, und nichts muss installiert werden. Individuelle Software ist der weitere Begriff – alles, was für deinen Prozess gebaut statt von der Stange gekauft wird. In der Praxis sind beides dasselbe Projekt: eine Django-Anwendung, gehostet auf einem Server in Deutschland, die eine Excel-Tabelle, eine E-Mail-Kette oder ein Tool ersetzt, das fast passt. Wenn du den Ablauf beschreiben kannst, können wir das Werkzeug dafür bauen – und wenn du ihn noch nicht beschreiben kannst, ist genau das der erste Termin.
Interne Tools, die Excel-Abläufe ersetzen – Angebotsrechner, Terminplanung, Auftragsannahme, Bestandslisten, die drei Leute gleichzeitig bearbeiten. Kunden- und Partnerportale, in denen Kunden ihre Aufträge, Dokumente oder Termine sehen. Buchungs- und Terminsysteme. Dashboards und Auswertungen auf Daten, die du schon in DATEV, Lexoffice, deinem ERP oder einer CSV hast. Admin-Backends für bestehende Websites und Shops. Der rote Faden: ein Prozess, den das Unternehmen jeden Tag durchläuft und den Software statt Menschen tragen sollte. Typisch ist ein Handwerksbetrieb mit einem Dutzend Monteuren, der drei Excel-Dateien und eine WhatsApp-Gruppe durch ein Einsatzplanungs-Tool ersetzt: Aufträge, Termine, Material auf einer Seite, auf dem Handy in der Werkstatt lesbar.
Was eine erste Version kostet, hängt vom Umfang des Ablaufs und von den Integrationen ab – ohne Umfang sagt ein Startpreis nichts, mit Umfang nennen wir ihn als Festpreis. Wir planen eine erste funktionierende Version um den einen Ablauf, der am meisten wehtut, kalkulieren sie zum Festpreis und bauen sie in acht bis sechzehn Wochen – und entwickeln sie dann anhand echter Nutzung weiter statt nach einem sechzigseitigen Lastenheft. Die Seite zu den Website-Kosten stellt das neben unsere anderen Formate.
Was individuelle Software teuer macht, ist nicht der Code; es sind unklare Anforderungen und Integrationen, die niemand geprüft hat. Beides prüfen wir in der Planungswoche, bevor du dich festlegst.
Python und Django auf PostgreSQL, ein sauberes HTML-Frontend (HTMX, wo Interaktivität gebraucht wird, ein JavaScript-Frontend nur, wenn es sich wirklich lohnt), gehostet auf deutschen oder EU-Servern – standardmäßig Hetzner oder deine eigene Infrastruktur. Login, Rollen, Audit-Logs, Exporte, E-Mail, REST-APIs, Anbindung an DATEV, Lexoffice, HubSpot oder Stripe: Standardbausteine, die wir schon gebaut haben. Die Seite zur Django-Entwicklung erklärt, warum dieser Stack, und was passiert, wenn du schon eine Django-App hast, die gerettet werden muss.
Tests, Dokumentation, ein Deployment, das du ohne uns betreiben kannst, und der Code vom ersten Tag an in deinem Repository. Ob du uns für die Weiterentwicklung behältst, später ein eigenes Team holst oder das Projekt an eine andere Agentur gibst: Der Code bleibt lesbar und deins. Wartung ist eine monatliche Betreuung oder nach Stunden, deine Wahl – es gibt keine Lizenz und keine Bindung. Datenschutz gehört dazu: ein Auftragsverarbeitungsvertrag, Rollen und Rechte im Tool, Backups und Löschfristen, die dein Datenschutzbeauftragter abnicken kann. Für Kunden vor Ort beschreibt die Seite zur Webagentur in Freiburg, wie wir ein Projekt persönlich begleiten.