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Preise, ehrlich

Was kostet eine Website?

Klare Antworten statt „kommt drauf an“: die Preisspannen, die wir für Landingpages, Unternehmenswebsites, Shops und Web-Apps ansetzen, was eine Agentur nimmt und warum, was eine Website im Monat und im Jahr kostet und wie sie steuerlich behandelt wird.

Festpreis anfragen Zu den häufigen Fragen
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Websites ab 500 €

Eine einfache Website – etwa für ein Restaurant, eine Praxis oder einen kleinen Betrieb – beginnt hier.

02

Festpreis, schriftlich

Was dein Projekt kostet, steht nach einem kurzen Gespräch fest – bevor Arbeit entsteht, ohne Tagessätze.

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10–30 € im Monat

Domain und Hosting nach dem Launch. Keine Lizenzgebühren, weil wir nicht auf bezahlten Baukästen bauen.

Website-Kosten 2026: die Preisspannen

Jede Website ist anders, deshalb gibt es bei uns keine Preisliste: Jedes Projekt bekommt nach einem kurzen Gespräch ein schriftliches Festpreisangebot. Websites beginnen ab 500 €. Wo wir für ein Format einen festen Startpreis nennen können, steht er in der Tabelle, sonst „auf Anfrage“ – und die Spalte daneben sagt, womit du rechnen musst.

Art der WebsiteStartpreisBis zum LaunchPasst für
Landingpage / Onepagerauf Anfrage1–2 WochenEine Kampagne, ein Launch, ein Angebot
Unternehmenswebsite (5–12 Seiten, zweisprachig)auf Anfrage4–8 WochenPraxen, Handwerk, Kanzleien, Gründer
Online-Shopauf Anfrage6–10 WochenProdukte mit Standard-Checkout, DE/EU
Web-App / Kundenportalauf Anfrage8–16 WochenInterne Tools, Portale, Buchungssysteme
Relaunch einer bestehenden Websiteauf Anfrage4–8 WochenVeraltete Websites mit erhaltenswerten Inhalten

Was kostet eine Website bei einer Agentur?

Bei einer klassischen Agentur liegt eine Unternehmenswebsite meist zwischen 8.000 und 25.000 €. Nicht, weil die Arbeit eine andere wäre – sondern weil du Projektleitung, Kundenbetreuung, Meetings und Büro mitbezahlst. Ein Freelancer steht am anderen Ende: 1.500 bis 6.000 €, ein guter Satz, und eine einzelne Person, die in zwei Jahren erreichbar ist oder nicht.

Ein kleines Studio wie Webarkitekt liegt für dieselbe Website deutlich darunter, weil die Person, die sie plant, sie auch baut. Es gibt keine Schicht dazwischen, die bezahlt werden müsste, und es gibt einen schriftlichen Ablauf, Festpreise und ein Studio, das seit 2022 hier ist.

Was den Preis bewegt

Fünf Dinge, nach Gewicht sortiert: die Zahl der Seiten und Sprachen; ob das Design individuell oder ein verfeinertes System ist; Integrationen wie Buchung, CRM, Zahlung oder ein Kundenlogin; wie viel Text und Fotografie neu entstehen muss statt geliefert zu werden; und ob du einen Admin-Bereich brauchst, um Inhalte selbst zu pflegen. Geschwindigkeit und Barrierefreiheit sind keine Extras – sie stecken in jedem Angebot.

Was den Preis nicht bewegt: deine Branche, die Farbe des Logos oder wie viele Korrekturrunden du in der ersten Woche an den Layouts drehst. Wir bringen lieber die Struktur mit dir in Ordnung, als Iterationen zu zählen.

Was eine Website im Monat und im Jahr kostet

Nach dem Launch ist eine handgebaute Website günstig im Betrieb. Es gibt keine Plattformgebühren und keine Plugin-Lizenzen, weil es keine Plattform und keine Plugins gibt.

Laufende KostenIm MonatIm Jahr
Domain (.de / .com)1–2 €10–20 €
Hosting (Server in Deutschland oder der EU)8–25 €100–300 €
Betreuung (optional: Updates, Monitoring, kleine Änderungen)auf Anfrage–
Zum Vergleich: Baukasten-Abo15–50 €180–600 €, dauerhaft

Eine typische Unternehmenswebsite kostet also 120 bis 360 € im Jahr, um online zu bleiben, plus die Betreuung, wenn wir uns kümmern sollen. Über drei Jahre kostet eine individuelle Website oft weniger als ein Baukasten-Abo plus die Stunden, die man damit kämpft.

Beispiele: Restaurant, Handwerksbetrieb, Praxis

Restaurant oder Café: eine schnelle Website mit ein bis drei Seiten, der Speisekarte als echter Text (kein PDF), Öffnungszeiten, Karte und Reservierungslink – Websites wie diese beginnen bei uns ab 500 €. Die Karte muss auf dem Handy auf der Straße laden; das ist der ganze Job.

Handwerksbetrieb: fünf bis acht Seiten – Leistungen, Referenzen mit Fotos, Kontakt, Stellen –, so gebaut, dass das Telefon klingelt: Festpreis nach Umfang. Praxis oder Kanzlei: Team, Leistungen, Terminlinks, barrierefrei und DSGVO-sauber, oft zweisprachig: ebenfalls zum Festpreis, je nach Umfang und Sprachen. Ein Gründer mit Produkt startet meist mit einer Landingpage und baut sie später aus.

Website-Kosten steuerlich: absetzen und buchen

Für ein Unternehmen oder Selbstständige sind Website-Kosten Betriebsausgaben. Die einmalige Erstellung wird in der Regel aktiviert und über drei Jahre abgeschrieben (die übliche Nutzungsdauer, die die Finanzverwaltung für Websites ansetzt); laufende Kosten – Domain, Hosting, Betreuung – sind sofort im jeweiligen Jahr abzugsfähig. Kleine Beträge können unter die Regeln für geringwertige Wirtschaftsgüter fallen und sofort abgezogen werden.

Dein Steuerberater bucht die Erstellung auf das Konto für immaterielle Wirtschaftsgüter deines Kontenrahmens (SKR03 oder SKR04) und die laufenden Kosten auf die passenden Aufwandskonten; unsere Rechnungen machen diese Trennung sichtbar. Das ist eine allgemeine Information, keine Steuerberatung – für deinen Fall frag deinen Steuerberater. Ausführlicher haben wir das im Blog beschrieben.

Was ein seriöses Angebot enthält

Einen schriftlichen Umfang (Seiten, Sprachen, Funktionen), einen Festpreis, einen Zeitplan mit Launch-Termin, was du bis wann liefern musst, was nach dem Launch passiert (Hosting, Eigentum, Betreuung) und was ausdrücklich nicht enthalten ist. Wenn ein Angebot einen Tagessatz, aber keine Summe hat, oder eine Summe, aber keinen Umfang, frag noch einmal nach.

Immer im Angebot enthalten

  • Design und Entwicklung
  • Mobile-first, responsive Umsetzung
  • Performance-Ziel: Lighthouse 95+
  • Barrierefreiheit-Grundlagen (WCAG 2.1 AA)
  • SEO-Grundlage, Sitemap, strukturierte Daten
  • Launch, Übergabe, 30 Tage Nachbesserung
FAQ

Häufige Fragen

Was kostet eine Website bei einer Agentur?

Bei einer klassischen Agentur meist 8.000 bis 25.000 € für eine Unternehmenswebsite, weil Projektleitung und Overhead mitbezahlt werden. Ein kleines Studio wie unseres liegt deutlich darunter (Websites ab 500 €, Festpreis nach Gespräch), ein Freelancer meist bei 1.500 bis 6.000 €.

Was kostet eine Website im Monat?

Domain und Hosting 10 bis 30 € im Monat für eine typische Unternehmenswebsite, dazu optional eine Betreuung zum monatlichen Festpreis. Baukästen kosten 15 bis 50 € Plattformgebühr im Monat, dauerhaft.

Was kostet eine Website im Jahr?

Etwa 120 bis 360 € im Jahr für Domain und Hosting; die Betreuung kommt als monatlicher Festpreis dazu. Die einmalige Erstellung kommt separat dazu.

Was kostet eine Website bei Wix, Jimdo oder IONOS im Vergleich?

Ein Baukasten kostet 15 bis 50 € im Monat, solange die Website existiert, plus deine eigene Zeit. Über drei Jahre sind das 540 bis 1.800 € plus die Stunden – oft mehr als ein individueller Onepager, mit einer langsameren Website, die du nicht mitnehmen kannst.

Kann man Website-Kosten von der Steuer absetzen?

Ja, als Unternehmen. Die Erstellung wird in der Regel über drei Jahre abgeschrieben, laufende Kosten sofort abgezogen. Die Details klärst du mit deinem Steuerberater.

Auf welches Konto bucht man Website-Kosten?

Die einmalige Erstellung typischerweise als immaterielles Wirtschaftsgut (SKR03 und SKR04 haben eigene Konten für Software und Websites), die laufenden Kosten als Betriebsausgaben. Unsere Rechnungen trennen beides, damit dein Steuerberater sauber buchen kann.

Was kostet eine Website für ein kleines Unternehmen?

Websites beginnen bei uns ab 500 €. Eine typische Website für ein kleines Unternehmen hat fünf bis acht Seiten, ist zweisprachig, wo nötig, und kommt mit SEO-Grundlage – was genau deine kostet, steht nach einem kurzen Gespräch als Festpreis fest.

Wie wird eine Website günstiger, ohne schlechter zu werden?

Weniger Seiten, zum Start eine Sprache, eigene Fotos, Texte, die du mit unserer Struktur selbst schreibst, und keine Integrationen, die du noch nicht brauchst. Woran du nie sparen solltest: Geschwindigkeit, mobiles Layout und die SEO-Basics – die kosten wenig und tragen alles andere.
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