Websites ab 500 €
Eine einfache Website – etwa für ein Restaurant, eine Praxis oder einen kleinen Betrieb – beginnt hier.
Klare Antworten statt „kommt drauf an“: die Preisspannen, die wir für Landingpages, Unternehmenswebsites, Shops und Web-Apps ansetzen, was eine Agentur nimmt und warum, was eine Website im Monat und im Jahr kostet und wie sie steuerlich behandelt wird.
Eine einfache Website – etwa für ein Restaurant, eine Praxis oder einen kleinen Betrieb – beginnt hier.
Was dein Projekt kostet, steht nach einem kurzen Gespräch fest – bevor Arbeit entsteht, ohne Tagessätze.
Domain und Hosting nach dem Launch. Keine Lizenzgebühren, weil wir nicht auf bezahlten Baukästen bauen.
Jede Website ist anders, deshalb gibt es bei uns keine Preisliste: Jedes Projekt bekommt nach einem kurzen Gespräch ein schriftliches Festpreisangebot. Websites beginnen ab 500 €. Wo wir für ein Format einen festen Startpreis nennen können, steht er in der Tabelle, sonst „auf Anfrage“ – und die Spalte daneben sagt, womit du rechnen musst.
| Art der Website | Startpreis | Bis zum Launch | Passt für |
|---|---|---|---|
| Landingpage / Onepager | auf Anfrage | 1–2 Wochen | Eine Kampagne, ein Launch, ein Angebot |
| Unternehmenswebsite (5–12 Seiten, zweisprachig) | auf Anfrage | 4–8 Wochen | Praxen, Handwerk, Kanzleien, Gründer |
| Online-Shop | auf Anfrage | 6–10 Wochen | Produkte mit Standard-Checkout, DE/EU |
| Web-App / Kundenportal | auf Anfrage | 8–16 Wochen | Interne Tools, Portale, Buchungssysteme |
| Relaunch einer bestehenden Website | auf Anfrage | 4–8 Wochen | Veraltete Websites mit erhaltenswerten Inhalten |
Bei einer klassischen Agentur liegt eine Unternehmenswebsite meist zwischen 8.000 und 25.000 €. Nicht, weil die Arbeit eine andere wäre – sondern weil du Projektleitung, Kundenbetreuung, Meetings und Büro mitbezahlst. Ein Freelancer steht am anderen Ende: 1.500 bis 6.000 €, ein guter Satz, und eine einzelne Person, die in zwei Jahren erreichbar ist oder nicht.
Ein kleines Studio wie Webarkitekt liegt für dieselbe Website deutlich darunter, weil die Person, die sie plant, sie auch baut. Es gibt keine Schicht dazwischen, die bezahlt werden müsste, und es gibt einen schriftlichen Ablauf, Festpreise und ein Studio, das seit 2022 hier ist.
Fünf Dinge, nach Gewicht sortiert: die Zahl der Seiten und Sprachen; ob das Design individuell oder ein verfeinertes System ist; Integrationen wie Buchung, CRM, Zahlung oder ein Kundenlogin; wie viel Text und Fotografie neu entstehen muss statt geliefert zu werden; und ob du einen Admin-Bereich brauchst, um Inhalte selbst zu pflegen. Geschwindigkeit und Barrierefreiheit sind keine Extras – sie stecken in jedem Angebot.
Was den Preis nicht bewegt: deine Branche, die Farbe des Logos oder wie viele Korrekturrunden du in der ersten Woche an den Layouts drehst. Wir bringen lieber die Struktur mit dir in Ordnung, als Iterationen zu zählen.
Nach dem Launch ist eine handgebaute Website günstig im Betrieb. Es gibt keine Plattformgebühren und keine Plugin-Lizenzen, weil es keine Plattform und keine Plugins gibt.
| Laufende Kosten | Im Monat | Im Jahr |
|---|---|---|
| Domain (.de / .com) | 1–2 € | 10–20 € |
| Hosting (Server in Deutschland oder der EU) | 8–25 € | 100–300 € |
| Betreuung (optional: Updates, Monitoring, kleine Änderungen) | auf Anfrage | – |
| Zum Vergleich: Baukasten-Abo | 15–50 € | 180–600 €, dauerhaft |
Eine typische Unternehmenswebsite kostet also 120 bis 360 € im Jahr, um online zu bleiben, plus die Betreuung, wenn wir uns kümmern sollen. Über drei Jahre kostet eine individuelle Website oft weniger als ein Baukasten-Abo plus die Stunden, die man damit kämpft.
Restaurant oder Café: eine schnelle Website mit ein bis drei Seiten, der Speisekarte als echter Text (kein PDF), Öffnungszeiten, Karte und Reservierungslink – Websites wie diese beginnen bei uns ab 500 €. Die Karte muss auf dem Handy auf der Straße laden; das ist der ganze Job.
Handwerksbetrieb: fünf bis acht Seiten – Leistungen, Referenzen mit Fotos, Kontakt, Stellen –, so gebaut, dass das Telefon klingelt: Festpreis nach Umfang. Praxis oder Kanzlei: Team, Leistungen, Terminlinks, barrierefrei und DSGVO-sauber, oft zweisprachig: ebenfalls zum Festpreis, je nach Umfang und Sprachen. Ein Gründer mit Produkt startet meist mit einer Landingpage und baut sie später aus.
Für ein Unternehmen oder Selbstständige sind Website-Kosten Betriebsausgaben. Die einmalige Erstellung wird in der Regel aktiviert und über drei Jahre abgeschrieben (die übliche Nutzungsdauer, die die Finanzverwaltung für Websites ansetzt); laufende Kosten – Domain, Hosting, Betreuung – sind sofort im jeweiligen Jahr abzugsfähig. Kleine Beträge können unter die Regeln für geringwertige Wirtschaftsgüter fallen und sofort abgezogen werden.
Dein Steuerberater bucht die Erstellung auf das Konto für immaterielle Wirtschaftsgüter deines Kontenrahmens (SKR03 oder SKR04) und die laufenden Kosten auf die passenden Aufwandskonten; unsere Rechnungen machen diese Trennung sichtbar. Das ist eine allgemeine Information, keine Steuerberatung – für deinen Fall frag deinen Steuerberater. Ausführlicher haben wir das im Blog beschrieben.
Einen schriftlichen Umfang (Seiten, Sprachen, Funktionen), einen Festpreis, einen Zeitplan mit Launch-Termin, was du bis wann liefern musst, was nach dem Launch passiert (Hosting, Eigentum, Betreuung) und was ausdrücklich nicht enthalten ist. Wenn ein Angebot einen Tagessatz, aber keine Summe hat, oder eine Summe, aber keinen Umfang, frag noch einmal nach.